Lokales Team "Land des Medizin Buddha"
Menla, der Medizin Buddha.
Seine noblen Aufgaben werden weitergeführt durch -
Babu Lall, 60 Jahre alt, von Anfang dabei und hat geholfen die Farm aufzubauen. Er war schon dabei, als die ersten Bäume 1998 gepflanzt wurden. Er ist sehr verlässlich und wenn Not am Mann ist, ist er immer bereit zu helfen. Eine gute Seele eben. Er ist wieder in sein Dorf, eine halbe Stunde zu Fuss entfernt, zurückgezogen, da er neben der Arbeit auf der Farm am Morgen, am Nachmittag seine eigenen Felder bewirtschaftet, den seine Schwiegertochter schafft die Arbeit alleine nicht mehr. Vor kurzem hat er sich der Wittwer auch wieder verheiratet.
Tika Ram, 37 Jahre alt arbeitet seit 2006 auf der Farm, lebt dauernd auf der Farm, während seine Frau und drei Kinder im Sueden des Landes leben. Tika Ram hat sich nun zum Farm manager hochgearbeitet. Obwohl er nur vier Jahre in die Schule gehen konnte. Nun kann er englisch sprechen und schreiben und so hat er wichtige Aufgaben, wie zB das Farmbuch zu führen übernommen. Tika Ram hat sich sehr gute Führungseigenschaften selbst anerzogen, ein Naturtalent eben.
Shanti, ein 21 jährige junge Frau ist frisch verheiratet und seit einigen Monaten auch schwanger. Durch ihr Einkommen ernaehrt sie ihre drei Geschwister und ist die Köchin der Farm. Ihr Vater arbeitet in Indien, ihre Mutter ist vor einem halben Jahr gestorben und sie hatte nie die Chance in die Schule zu gehen. Ihre Aufgabe besteht jedoch nicht nur darin dreimal am Tag leckeres Essen zu kochen, sondern auch das Haus und die Gerätekammern sauber zu halten und einzukaufen. Sie bringt viel jugendliche Freude mit sich und ist immer zu einem Spass aufgelegt.
Fulmaya arbeitet seit Jahren als Tagesarbeitskraft. Sie ist 40 Jahre alt und lebt mit ihren zwei Söhnen und ihrer Tochter alleine, da ihr Mann gestorben ist. Sie besitzt kein Land und versorgt sich und ihre Familie durch die Arbeit auf dem Land des Medizin Buddha.
Sannani ist eine der neueren Mitarbeiterinnen. Sie ist 35 Jahre alt und hat zwei Kinder. Auch ihr Mann ist gestorben und sie schafft es nicht, dass Land, dass sie besitzt alleine zu bearbeiten. So erarbeitet sie sich ihren Lebensunterhalt auf der Farm. Die soziale Gemeinschaft gibt Ihr die Stütze, die Sie dringend braucht.
Bishnu arbeitet seit 2006 auf der Farm. Sie hat zwei Kinder, von denen eines in Kathmandu zur Schule geht. Ihr Mann ist gestorben und so ist sie alleine dafür verantwortlich, dass sie ihre Kinder durch die Arbeit auf der Farm versorgt und nebenbei ihr kleines Stückchen Land bearbeitet.
Kamala kommt seit 2007 aus einem, eine Stunde Fussmarsch entfernt gelegenem Dorf zum Arbeiten. Sie lebt alleine, ohne Kinder und ihr Mann arbeitet im Ausland. Sie ist 29 Jahre alt und auch sie besitzt ein Stück Land, dass sie, neben der Farmarbeit am Morgen, am Nachmittag bearbeitet.

Rachana, 28, lebt mit ihren zwei Kindern und ihrem Mann zusammen im nächsten Dorf. Ihr Mann hat hin und wieder einen kleinen Job, aber im Allgemeinen, ist es Rochana die ihre Familie durch ihre Arbeit und ihr Einkommen versorgt. Rochana hatte das Glück drei Jahre eine Schule zu besuchen.

Sabitri und Mohan sind seit sieben Jahren verheiratet und kommen gemeinsam zum Arbeiten. Sie sind Christen und Mohan, der früher sehr krank war, hatte in seinem Leben vorher nie gearbeitet. Er wurde von OneWorldalc dazu aufgefordert zum Arbeiten zu kommen, um eine Aufgabe im Leben zu haben und hat hier erst richtiges Arbeiten gelernt. Die beiden haben keine Kinder. Sabitri hatte 7 Jahre, Mohan 9 Jahre die Schule besucht und so sind sie die Arbeiter mit der längsten Schulbildung. Sie gehoeren yur Dauerbesetzung und tragen die Arbeit mit.

Bohdrimaya ist mit 59 Jahren, die älteste, am längsten arbeitende Tagesarbeiterin. Auch sie ist Christin. Sie hat viele Kinder, von denen einige schon verheiratet sind. Ihr Mann, der Alkoholiker ist, hat keine Arbeit und Bohdrimaya ist für die finanzielle Versorgung ihrer Familie, sowie die Pflege ihres Mannes verantwortlich.

Butiman, 21 Jahre, und Ram Shandra, 22 Jahre, sind aus dem Süden Nepals und gehören zum Stamm der Chepangs, das sind die Ur-Einwohner Nepals und sesshaft gemachte Waldnomaden, die traditionel ausschliesslich vom Sammeln und Jagen im Wald leben. Beide sind in einem vollkomen abgelegenen Dorf sechs Fussstunden von der nächsten Strasse aufgewachsen.
Butiman konnte nie in die Schule gehen, da der Weg zu weit war.
Ram Shandra hatte 8 Jahre die Möglichkeit die Schule zu besuchen und kann somit ein bischen Englisch sprechen und schreiben. Beide bekommen auf der OneWorldalc Farm die Chance auf ihre Bildung weiter aufzubauen, Butiman bekommt Englisch Unterricht, Ram Shandra lernt mit dem Computer umzugehen. In Ihrem Heimatdorf können sie sich später sinnvoll einsetzen und Ihrem vom Aussterben bedrohten Stamm neue Hoffnung zu schenken.
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