Land des Medizin Buddhas

ist Demeter-Modellbetrieb und die Keimzelle der OneWorldalc Arbeit. Die Farm umfasst 7 ha Land und befindet sich in einem üppig grünen und fruchtbaren Tal in der Mitte Nepals, etwa 3 Stdn Busfahrt von Kathmandu an den Ufern des Marshyangdi, eines der grössten Flüsse Nepals. Auf ca 800 Meter Höhe gelegen wird Anbau von vielen medizinischen und traditionellen Heilkräutern betrieben. Die Farm trägt den Namen "Land des Medizin Buddha" und ist ein ökologisches, modernes und effektiv wirtschaftendes Projekt, an dem sich jedermann/frau beteiligen kann.

Die Farm entwickelt lokal angepasste Anbau- und Verfahrensweisen, die die Herstellung von modernen Produkten erlauben um diese dann in die westlichen Bio-Markt einfliessen zu lassen. Wenn ein Produkt in der Vermarktung Erfolg zeigt, werden die Anbaumodelle an Kleinbauernkooperativen durch Schulungen weitergegeben.

Durch Abnahmegarantien können diese von Anfang an erfolgreich biologisch-dynamisch wirtschaften und der Ansatz wird dadurch wirklich nachhaltig.

Diese Farm ist Nepals erste zertifizierte biologisch-dynamisch wirtschaftende Farm. Seit 2005 erhielt sie die Demeterzertifizierung von Demeter International, welche den weltweit höchsten Qualitätsstandard auszeichnet.

Mit der Unterstützung der Deutschen Entwicklungs Gesellschaft (DEG) und einem deutschen Kunden (Pharmos Naturkosmetik) wurden 2003/04 Bewässerungs- und Verarbeitungssysteme finanziert und eingerichtet, um dem westlichen Qualitätsstandart zu entsprechen, wofür sich OneWorldalc nochmals herzlichst bedanken möchte. Durch dieses PPP-Projekt hat sich der Standard der Professionalität deutlich verbessert und so können nunmehr immer mehr hochwertige Produkte in den westlichen Markt gelangen.

Seit 2007 kommen auch vermehrt junge Freiwillige aus dem Westen und neue wertvolle Ideen können nun in Fortschritt umgesetzt werden.

 

 

 

 

Im Land des Medizin Buddha wurden einige Nepalesen langjährig in der Methodik der biologisch-dynamischen Wirtschaftsweise ausgebildet und angestellt. Der grösste Teil der anfallenden Arbeiten wird von den in der hiesigen Kultur benachteiligten Frauen getan, die nach Fair Trade Richtlinien entlohnt sind und zum Kern des Farmorganismuses geworden sind.